125 Jahre Geitebrücker SV
2007
Mit dem Schützenverein Aehringhausen Hol drop finden wir einen Gastgeber, der uns in seinem Vereinsheim trainieren lässt und auch andere Veranstaltungen ohne zeitaufwändige Verhandlungen erlaubt
 
2006
Der Pachtvertrag mit dem Grundstücksbesitzer endet nach 30 Jahren zum 31.12.06. Wir müssen die Bechelte verlassen. Das Vereinsheim wird abgerissen. Trotz intensiven Bemühungen ließ sich kein finanzierbarer neuer Standort finden.
 
2005
Christian Fengler wird 1. Vorsitzender.
 
2004
Ehrenvorsitzender Albert Aufenberg stirbt.
 
2002
Die Vogelschießanlage des Vereins wird wegen einer Baumaßnahme durch den Grundstücksbesitzer abgerissen und dem Verein somit die Durchführung des Schützenfestes genommen. Erstmals dürfen wir Dank der Hilfe des Altenhagener Schützenvereins auf dem dortigen Parkplatz unser Vogelschiessen veranstalten.
 
1999
Als erste Frau im Schützenkreis Hagen bekleidet Martina Schlotter seit 1999 das Amt der 1. Vorsitzenden.
 
1998
Der 1. Vorsitzende Albert Aufenberg gibt nach über 40jähriger Vorstandsarbeit sein Amt ab an Dieter Purcz und wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
 
1988
Rita Warmuth ist die erste Frau, die den Vogel abschießt und somit Königswürde erreicht.
 
1984
Die Frauen werden gleichberechtigte Mitglieder des Vereins. Ohne sie war das Vereinsleben sowieso nicht denkbar, aber ab sofort nahmen sie auch am Schießtraining teil.
 
1982
"Westfälischer Schützentag" in Hagen. Ferdinand Niedergriese erhält die "Kölner Medaille".
 
1980
Beginn der Bauarbeiten.
 
1978
Erich Dahlbüdding erhält die "Kölner Medaille". Horst Ritter erhält das "Ehrenschild des WestfälischenSchützenbundes" für seinen unermüdlichen Einsatz beim Bau des LG-Standes.
 
1976
Planung eines Luftgewehrschießstandes mit Jugendraum. Vereinswirt und begeisterter Sportschütze Hans Schulte stellte spontan ein Grundstück kostenlos zur Verfügung.
 
1973
1. Vorsitzender Albert Aufenberg erhält das "Ehrenkreuz des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes".
 
1968
Altersschütze und Vereinswirt Emil Schulte erhält die "Kölner Medaille".
 
1961
Fahnenweihe durch den 1. Kreisvorsitzenden Otto Schabacker.
 
1960
Die Vereinsfahne wird gestohlen. Mit Spenden von insgesamt 1700 DM konnte im November desselben Jahres eine neue Fahne angeschafft werden.
 
1959
Beginn mit dem Bau eines unterirdischen Kleinkaliberstandes in der Bechelte.
 
1958
75jähriges Jubiläumsfest mit König Fritz Siegfried und seiner Frau Wally.
Heinrich Klein erhält als erster Geitebrücker die "Kölner Medaille".
 
1957
4. Platz Kreismeisterschaft Luftgewehr
1. Platz Kreismeisterschaft Kleinkaliber
2. Platz Bezirksmeisterschaft Luftgewehr sowie Kleinkaliber
4. Platz der Jugend jeweils bei der Kreis-, Bezirks- u. Bundesmeisterschaft
Sommerkönig ist Günther Meiser.
Ehrenvorsitzender Fritz Klein stirbt.
 
1956
Kreismeister im Luftgewehrschiessen und Kreismeister im Kleinkaliberschiessen
2. Platz Bezirksmeisterschaft
Bundesmeister Klasse B im Kleinkaliberschiessen
Aufstieg in die Westfälische Landesliga
Sommerkönig wurde in diesem Jahr Georg Aul
Fritz Dahlbüdding stirbt.
 
1955
3. Platz Kreismeisterschaft Kleinkaliber
4. Platz Kreismeisterschaft Luftgewehr
7. Platz Bundesmeisterschaft
Sommerkönig wurde in diesem Jahr Oberst Bruno Stolze
 
1954
Der 1. Vorsitzende Willi Overhoff stirbt. Im Alter von 33 Jahren übernimmt Albert Aufenberg dieses Amt. Die 1. Mannschaft erringt den Kreiswanderpokal und wird 3. Bundesmeister in Hagen.
 
1953
Erstes grosses Schützenfest nach dem Krieg. Fritz "Männe" Orth heisst der Schützenkönig in diesem Jahr. An seiner Seite regiert Hertha Klein. Auch für die Kinder wurde ein Schützenfest veranstaltet, die ab 10 Uhr schulfrei hatten. 2500 Kindern mit ihren Lehrern wurden mit Kakao und Kuchen versorgt.
 
Bis 1935
Vereinswirt Emil Schulte mit seiner Mutter Wilhelmine
 
1938
Es erfolgt ein Schießstandwechsel zur "Bleiche", wo sonntägliche Schießübungen stattfanden. Das letzte grosse Schützenfest vor dem 2. Weltkrieg wurde hier gefeiert.
 
1933
Nächstes grosses Schützenfest "Im Erlen". Schützenkönig wurde Otto Hennemann.
 
1927
Erstes grosses Schützenfest nach dem Krieg. Schützenkönig wurde Johann Busche.
 
1925
Schießstandbau "Im Erlen"
 
1922
Nach mühevollem Aufbau zählte der Verein 210 Mitglieder. Dies war nicht zuletzt ein Verdienst des 1. Vorsitzenden Fritz Dahlbüdding. Anschluss an den Stadtverband der Hagener Schützenvereine und den Westfälischen Schützenbund.
 
1914-1918
1. Weltkrieg
 
1908
In Eigenarbeit entstand der Schießstand "In der Bleiche"
 
1883-1904
Vereinswirt Gustav Schulte
 
1900
Schützenfest. Vorsitzender Adam Hoffmann wurde Schützenkönig
 
1898
Erstes grosses Schützenfest nach der (Neu-)Gründung. Hermann Wiesemann errang die Königswürde.
 
1888
Fahnenweihe
 
1883
Gründung des Geitebrücker Schützenvereins durch die Herren Schulte, Kipper, Büser, Stolzenbach, Höher, Maurer, Kinkel, Funke, Wiggen-Hagen, Hagedorn, Baumann und Hoffmann im Zusammenhang mit der Entstehung des Gasthofs Gustav Schulte "Bechelte".
 
1869
Schützenfest des Eckeseyer Schützen-, Krieger- und Gesangvereins.
 
1732
Errichtung der ersten steinernen Geitebrücke, deren Wiederaufbau und Unterhaltung dem Fabrikanten Funcke auferlegt wurde.